Tassen-Risotto

Thunfisch-Erbsen-RisottoWenn es mal wieder schnell gehen muss… (Kinder können nach der Schule ganz schön hungrig sein).

Dieses Risotto habe ich gekocht, ohne ein echtes Rezept dafür zu haben. Daher habe ich es Tassen-Risotto genannt, denn die Mengen habe ich nicht abgewogen, sondern so in etwa mit einer Tasse abgemessen. Damit reicht das Risotto auf jeden Fall auch noch für den nächsten Tag (mit einer Mama und einem Kind) oder für die ganze Familie! Weiterlesen

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Tonkabohnen-Eis

Ich wurde von Küchenplausch eingeladen, mit meinem Gummibärcheneis bei ihrer Blogparade mitzumachen. Da ich mit diesem Rezept aber schon an einer anderen Blogparade teilgenommen habe, fand ich das irgendwie komisch und nehme für diese lieber ein anderes Rezept, das neulich eher durch Zufall entstanden und auch sehr lecker ist!

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Rezept: süßer Bulgur

Manchmal geht’s halt einfach schief. Das ist mir heute mit den Dampfnudeln passiert. Beziehungsweise mit der einen, die der Sohn sich gewünscht hat.

Ich hatte schon eine Dessertsauce angerührt, Dampfnudel in die Mikrowelle (jaaahaaaa… normalerweise kommen sie in den Mikrowellen-Dampfgarer und werden darin super, aber heute hatte ich es eilig und hab sie nach Packungsanweisung nur auf einen Teller gelegt…) und als sie herauskam, war sie steinhart. Auweia. Hungriges Kind mit weinerlicher Stimme „Ich will aber Daaaaampfnuuuuuudel…..!!“, übermüdete Mutter, Zeitnot und die Hausaufgaben im Nacken. Da muss schnell Ersatz her. Also habe ich in der Speisekammer gesucht und bin fündig geworden: Weiterlesen

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Rezept: Castagnaccio

Castagnaccio ist ein toskanischer Kastanienmehlkuchen. Er enthält keinen Zucker, wird aber etwas süß durch die darin enthaltenen Rosinen. Man kann ihn hervorragend zu einem leckeren Brunchbuffet essen, aber auch als Dessert oder zur Kaffeetafel reichen. Auch am Abend zu einem leckeren Glas Wein oder Vin Santo passt er gut!

Ich hatte diesen Kuchen zur Einschulung gebacken, es gab ihn zum Buffet mit Antipasti und Käse und einer leckeren Tomatensuppe.

Castagnaccio und Anti Pasti Weiterlesen

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Zucchini-Lauch-Salat für das #BTK14

Gleich fahre ich zum ersten Mal zum Bloggertreffen in Köln. Ich bin schon sehr gespannt, auch wenn es leider regnet. Davon lasse ich mir doch die Laune nicht verderben!

Gerade habe ich noch einen Salat für euch zubereitet… Oh Mann, zu solch einer Gelegenheit nehme ich nächstes Mal wieder ein altbewährtes Rezept! Dieses hier habe ich von meinen Eltern bekommen, die mir von diesem Salat vorgeschwärmt hatten! Ich habe ihn genau nach Rezept zubereitet und – ähm. Enttäuschung. Schmeckte ziemlich laff. Da ich aber so schnell nicht aufgebe, habe ich das Dressing aufgepimpt und hier ist nun meine Version. Da ich das nach und nach gemacht habe, kann es sein, dass die Mengenangaben nicht ganz exakt sind. Beim Nachmachen also bitte nach eigenem Gusto abschmecken! (Aber das macht ihr ja sowieso, stimmt’s?)

Zucchini-Lauch-Salat für das #BTK14

Zutaten (für 4 Personen)

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Freie Plätze im Kochkurs

Im Kurs „Kochen mit Schokolade“ sind noch Plätze frei! Zur Anmeldung geht es hier entlang:

Schokolade passt immer. Im Kurs wird ein Menü aus herzhaften Speisen gekocht. Der Clou: Schokolade oder Kakao spielen die Hauptrolle. Ein süßes Dessert ist auch eingeplant. So können Sie sich den Abend auf der Zunge vergehen lassen.

Schaut auch gerne nochmal auf meiner Seite mit den Kochkursen nach, worauf ihr sonst noch Lust habt. Ich freue mich darauf!

 

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Marinierter Mozzarella

Marinierter MozzarellaMozzarella und Tomaten gehören für mich einfach zusammen. Mozzarella selbst hat keinen besonders starken Eigengeschmack. Er wird häufig verwendet für Pizza oder italienische Auflaufgerichte wie z.B. Lasagne, gerne aber auch pur mit Tomaten genossen. Hier im Supermarkt erhält man oft Mozzarella aus Kuhmilch, echter Büffelmozzarella schmeckt schon aromatischer. Richtig lecker wird es, wenn man ihn vorher mariniert. Mit kleinen Tomaten zusammen aufgespießt ist er eine leckere und hübsche Bereicherung für jedes Buffet! Weiterlesen

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Rezept: Tomatensuppe

Gestern war also Einschulung. Schön ist, dass bei einer solchen Feier meist etwas zum Essen übrig bleibt. So konnten wir heute noch von der leckeren Tomatensuppe schlemmen und die Zeit, dich ich eingespart habe, kann ich nutzen, um das Rezept aufzuschreiben! Sie ist wirklich schnell zubereitet; selbst als ich gestern die Menge für 10 Personen gekocht habe, hat es nicht allzu lange gedauert! Das Häuten der Tomaten geht so schnell von der Hand, dass es sich wirklich nicht lohnt, dafür ein Paket oder eine Dose aufzumachen. Wenn man das Glück hat, leckere aromatische Tomaten zu erwischen (oder sogar eigene im Garten hat), ist das Geschmackserlebnis wesentlich größer! Weiterlesen

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Einschulung

Wow. Da kommt unser Sohn schon in die Schule. Ich glaube, da sind die Eltern oft aufgeregter, als das Kind selbst. Und ständig bemüht, es sich nicht anmerken zu lassen. Böse Blicke abfeuernd in Richtung der Großeltern, wenn sie mal wieder anfangen mit „Aber wenn du in die Schule kommst, dann musst du ja…. und dann fängt der Ernst des Lebens an… bla bla…“. Und dann ist der Tag endlich da. Der erste Schultag.

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Für uns begann er heute mit einem ökumenischen Einschulungsgottesdienst. In der Pfarrgemeinde, zu der wir auch gehören. Mit dem Pfarrer, der uns getraut und unsere Tochter getauft hat. Und uns heute menschlich sehr enttäuscht hat.

Die Kirche ist voll. 78 neue Erstklässler werden an dieser Schule eingeschult, sie sind heute mit Eltern, Großeltern und Paten zum Gottesdienst gekommen. Die Kinder sitzen vorn in den ersten Reihen. Eltern sind noch unsicher, ob sie die Schultüten selbst halten sollen? Den Kindern mitgeben? Die Kinder drehen sich um, wo sind meine Eltern? Kann ich sie noch sehen? Es wird geredet und getuschelt. Bei so vielen Menschen eine recht große Geräuschkulisse. Der Pfarrer kommt etwa fünf Minuten vor Beginn herein, stellt sich ans Rednerpult und bittet um Ruhe. Es wird weiter geredet. Er bittet erneut um Ruhe, allerdings in sehr unfreundlich, ungehaltenem Tonfall. Die ersten Eltern horchen auf und schütteln die Köpfe. Zugegeben, viel ruhiger wird es zunächst nicht. Der Pfarrer nimmt das Mikrofon, stellt sich vor den Altar und brüllt „Ruhe!!!“ hinein. Sinngemäß „Wissen Sie eigentlich, wo Sie hier sind? Das ist eine Kirche!“ Entsetzte Blicke. Jetzt unmutiges Gemurmel aus den Reihen. Und dann „Okay, der Gottestdienst findet nicht statt!“ und Abgang in die Sakristei. Puh. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

Die ersten Eltern holen vorne ihre Kinder aus den Bänken und wollen gehen. Wütend, sprachlos. Ich versuche, nach vorn durchzudringen, denn mein Sohn weint. Gehe zu ihm, beruhige ihn, nehme ihn in den Arm.

Die Direktorin der Schule nimmt das Mikro. Versucht, zu beschwichtigen. Verspricht den Eltern, das Gespräch zu suchen, aber bittet sie, um der Kinder willen jetzt nicht zu gehen. Ihr gelingt es tatsächlich, die Gemüter wieder so weit zu beruhigen, dass sich alle wieder setzen. Mein Sohn möchte nicht mehr vorn sitzen. Ich soll bei ihm bleiben, er ist total eingeschüchtert (in einem Haus Gottes!). Ich verspreche ihm, vorn direkt neben der Bank stehen zu bleiben, wir halten immer wieder Blickkontakt.

Nun kommt der Pfarrer wieder herein, dieses Mal begleitet von seiner evangelischen Kollegin. Sie schafft es, die Stimmung etwas zu erhellen und ist in der Ansprache mit den Kindern sehr freundlich und kann zum Glück die allgemeine Laune wieder etwas anheben. Ein fahler Nachgeschmack bleibt. Der Pfarrer begrüßt die Anwesenden. „Liebe Kinder, schön, dass ihr gekommen seid….(…), liebe Eltern, schön, dass wir mit dem Gottesdienst dann auch endlich anfangen können!“. Unglaublich.

Erwartet hätte ich ein Wort der Entschuldigung, aber nein, er schafft es, nochmal einen draufzusetzen. Dieses Verhalten finde ich absolut unprofessionell und bin mit dieser Meinung, wie sich später in Gesprächen mit anderen Eltern herausstellt, auch nicht alleine.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sinnvoller gewesen wäre, einfach anzufangen. Hätte die Glocke geläutet, oder die Orgel zu spielen begonnen, wäre es wahrscheinlich ganz von allein ruhig geworden. Wie kann jemand, der die Botschaft Gottes verkünden soll, sich menschlich einfach so daneben verhalten? In einem Gottesdienst die Kinder so einschüchtern? Und die sollen Freude daran haben, in dieser Kirche in zwei, drei Jahren zur Erstkommunion zu gehen? Sonntags die heilige Messe zu besuchen? Nein.

Wer mich kennt, der weiß, das ich nicht zu den Menschen gehöre, die immer nur zu Weihnachten in die Kirche gehen. Ich habe weit über 10 Jahre bei den Pfadfindern und in der Gemeinde Jugendarbeit gemacht, später im Pfarrgemeinderat mitgewirkt, war immer „mittendrin, statt nur dabei“. So ein Verhalten ist mir noch nie begegnet, zum Glück. Sonst hätte ich vermutlich aus Frust und Enttäuschung das Handtuch geworfen. Vielleicht sehe ich das alles auch nur so schwarz, weil ich mir den Tag einfach anders vorgestellt hatte? Weil es für Eltern einfach etwas ganz Besonderes ist, wenn das erste Kind in die Schule kommt.

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Nach dem Gottesdienst ging es in die Schule und dort wurden wir dermaßen liebevoll und freundlich empfangen, begleitet von strahlendem Sonnenschein, dass es doch noch ein richtig schöner Tag wurde, Gott sei Dank!

 

Die Kinder aus den höheren Klassen hatten Lieder, Tänze und ein kleines Theaterstück einstudiert, die unter freiem Himmel auf dem Schulhof vorgeführt wurden. Dann wurde jedes einzelne Kind von seinem Paten aus dem dritten Schuljahr in den Klassenraum begleitet. Vielen Dank für diesen herzlichen Empfang! Für die Erwachsenen gab es in der Zwischenzeit Kaffee und Kuchen und nach einer Schulstunde durften wir die stolzen Erstklässler dann schon wieder mitnehmen. Wir haben noch einen Abstecher zum fast gegenüberliegenden Kindergarten gemacht und wurden auch dort mit großem Hallo begrüßt und beglückwünscht. Hach!

Später haben wir dann mit der Familie zu Hause noch ein Bisschen gefeiert. Der Sohn durfte endlich seine Schultüte auspacken, wir haben Mittagessen gemacht und einfach eine schöne Zeit miteinander gehabt.

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Und jetzt wünschen wir uns einen guten Start in die Schulzeit und sind ganz gespannt darauf, wie es weitergeht! (O-Ton heute mittag: „Mama, heute haben wir aber noch gar nichts gelernt…!“ 😉

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Cupcakes mit Tonkabohnen

Manchmal geht natürlich auch etwas schief. Auch in meiner Küche. Seit einiger Zeit versuche ich, mit meinem für teures Geld angeschafften ISI Gourmet ein Mousse oder Espuma herzustellen und es will mir einfach nicht gelingen. Gut, die ersten Male habe ich einfach drauflos etwas ausprobiert. Mal war die hergestellte Masse zu flüssig, mal zu fest. Einmal hatte ich wohl viel zu viel Gelatine verwendet und Mühe, den fest gewordenen Klumpen wieder herauszubekommen. Also habe ich gedacht, dann muss ich mich wohl einmal an ein Rezept halten und wenn das klappt, dann kann ich ja weiter experimentieren. Weiterlesen

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