Maronen-Trüffel

Diese leckeren Trüffel habe ich inzwischen mehrmals gemacht. Ich mag Maronen sehr gern, sowohl in herzhaften Gerichten, als auch im Kuchen, als Maronencreme und nun auch in leckeren Pralinen verarbeitet. Ich habe sie mit einem Espresso zum Dessert gereicht, aber natürlich darf man sie auch einfach so immer zwischendurch naschen und genießen! Das Rezept habe ich für die #cookmalda-Aktion gemacht, daher enthält es neben den Maronen als Zutat auch noch Kardamom, was ihm eine angenehme Würze verleiht und schon ein bisschen auf Weihnachten einstimmt. 

Zutaten

  • 400 g vakuumverpackte Maronen (vorgegart)
  • 200 ml Milch
  • 75 g Schmand
  • 1 Tonkabohne
  • 2 EL  Zucker
  • 1/2 TL Kardamom
  • 1 TL Zimt
  • 400 g Zartbitter-Schokolade
  • 150 g Creme double
  • 1 EL gesalzene Butter
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • Backkakao
  • Rohrohrzucker (hell)

Zubereitung

  1. Maronen klein schneiden und mit Milch, Schmand und Zucker in einen Topf geben.
  2. Von der Tonkabohne die Hälfte fein reiben und dazugeben, die andere Hälfte der Bohne ebenfalls mit kochen lassen. Gewürze (Kardamom, Zimt) zugeben.
  3. Die Masse aufkochen lassen und dann bei niedriger Hitze 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Die halbe Tonkabohne herausnehmen, dann die Masse pürieren. Abkühlen lassen.
  5. Die Schokolade grob zerkleinern.
  6. In einem weiteren Topf die Creme double aufkochen, vom Herd nehmen und dann die Schokolade und die Butter unterrühren, bis alles geschmolzen ist. Alles abkühlen lassen, evtl. eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen (nicht länger, sonst wird die Ganache zu hart und man fängt von vorne an).
  7. Ganache mit den Rührstäben eines Mixers aufschlagen, die Maronenmasse und die Mandeln unterrühren. Es sollte jetzt eine fluffige Masse entstanden sein.
  8. Auf einem Backblech Kakao und Rohrohrzucker miteinander vermischen. Nun aus der Masse jeweils eine walnussgroße Menge zu einer Kugel rollen. Jeweils mehrere davon auf das Backblech legen und dann mit kreisenden Bewegungen in der Kakao-Zucker-Mischung wenden.

Die fertigen Trüffel zum Espresso servieren (und restliche im Kühlschrank aufbewahren – die Menge ergab etwa 70 Stück). Man kann sie natürlich auch in hübschen Tütchen verschenken!

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