Neumodischer Kram

„Was ist denn das wieder für ein neumodischer Kram?“ habe ich mir gedacht, als ich das erste Mal von Cake-Pops hörte.
Was, ich soll Kuchen backen, um ihn direkt wieder zu zerbröseln und mit irgendeiner Créme zu vermatschen? Neeeeee….

Doch!

Ich habe es nämlich ausprobiert. Weil ich einfach neugierig bin. Fazit: Die Dinger sind echt lecker. Und man hat unglaublich viele Gestaltungsmöglichkeiten, was die Dekoration angeht. Da stecke ich allerdings noch in den Kinderschuhen.
Und keine Frage: Die Kinder fliegen darauf. Kuchen am Stiel, knallbunt und süß, war doch klar. 🙂

Es ist ein bißchen zeitaufwändig, das stimmt schon. Zumindest, wenn man den Kuchen selber backt. Man kann allerdings auch Fertigkuchen oder Tortenboden nehmen, wenn man es mal eilig hat. Den Geschmack und auch den (Kalorien)gehalt kann man noch verändern, indem man entweder Buttercreme, Mascarpone oder etwas leichteren Frischkäse verwendet. Und dann rollt man erstmal… und rollt…und rollt…

Gar nicht so einfach fand ich es, die Cake Melts in der richtigen Temperatur zu schmelzen und auf die Kugeln aufzubringen.

Was nicht so gut geklappt hat, war das mit der Kuvertüre. Die ist wirklich schwierig zu bearbeiten. Scheinbar ist sie mir zu heiß geworden, obwohl ich sie nur vorsichtig im Wasserbad erwärmt hatte, dann hat sie geklumpt und war zu fest, um sie aufzustreichen. Habe dann „Kuchenglasur vanille, weiß“ genommen *hüstel* und das hat besser geklappt. An dieser Stelle muss ich also noch dazulernen.

Dann kommen natürlich noch Streusel drauf. In allen Farben und Formen. Man kann aber auch z.B. Gesichter aufmalen oder sich andere Dekorationen ausdenken.
Das Ergebnis ist jedenfalls gut angekommen!

…..noch Fragen? 😉

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